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    <title>Little Sunshine Race 2010</title>
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    <description>Radmarathon zugunsten krebskranker Kinder</description>
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    <title>Tourtagebuch 14.07.2010</title>
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            <category>2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
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    Wie gewohnt anbei eine Kurzinfo zur heutigen Etappe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start: Covara&lt;br /&gt;Ziel: Wolkenstein&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Streckenlänge: 40,3&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Fahrzeit:&amp;#160; 2 Std.&amp;#160; 00 Min.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aufstieg:&amp;#160; 1521 Hm&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Herzschläge: 17821&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Hallo zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollte heute die Strecke von Bruneck über Bozen nach Meran folgen.&lt;br /&gt;Nachdem ich von der gestrigen Etappe bzw. von dem Verkehr auf der Straße echt genervt war, und ich meinen Schutzengel nicht überstrapazieren wollte, haben wir uns einen Alternative gesucht. &lt;br /&gt;Also was war nahe liegender als die Sella Ronda zu fahren. Kein großer Umweg und weniger Verkehr. &lt;br /&gt;Ich hatte bisher nur davon gehört bzw. gelesen, aber was ich dort erlebt habe war mit Abstand der schönste Tag meines bisherigen Rennradler-Daseins. &lt;br /&gt;Von Covara gestartet ging es gleich in schönen Serpentinen Richtung Passo di Campalongo. Ein nicht allzu langer Anstieg über 6 Kilometer, aber ideal zum Aufwärmen (Der Muskeln natürlich, warm wars eh schon). &lt;br /&gt;Nach einer kurzen Abfahrt nach Arabba ging es hinauf Richtung Passo di Pordoi. Eine Hammerauffahrt! Die vielleicht schönste Auffahrt die ich kenne, da ich einen super Rhythmus finden konnte. Jede der 33 Kehren ist mit Markierungen durchnummeriert. Gut fürs eigene Ego war natürlich, dass keiner an mir vorbeigefahren ist. (Ein bisschen Ehrgeiz ist halt immer dabei. &lt;img src=&quot;http://www.syrus.info/sunshine1/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;)&lt;br /&gt;Außerdem hab ich das Gefühl, dass bei solchen Anstiegen, eine kleine Sicherung bei mir durchbrennt. Ich kann da nicht gemütlich rauffahren, also Musik lauter machen, Trikot aufreißen und volle Konzentration und Vollgas Richtung Gipfel. Anscheinend muss bzw. will ich leiden. Tendenziell ging der Puls immer Richtung 170 Schläge. Aber egal, weil es ja sicher irgendwann mal wieder bergab geht. &lt;br /&gt;Mit einer Traumaussicht vom Gipfel, hieß es Technodata Racing Team Windjacke an und Vollgas in die Abfahrt. &lt;br /&gt;Naja mit Racing Team war es leider nicht. Erstens ließ der schlechte Straßenbelag das nicht zu, und zweitens hatte ich extrem langsame Touris vor mir. Tja, Aber es kommt ja noch eine Anstieg und einen Abfahrt. &lt;br /&gt;Nachdem ich meine Jacke und meinen Helm bei Manfred wieder verstaut hatte, ging es wieder bergauf Richtung Sellajoch. Wieder ein Hammeraufstieg. Einfach nur schön, welche Auffahrten die Südtiorler hier in den Berg gezimmert haben. &lt;br /&gt;Irgendwie fehlen mir die Worte, alle Eindrücke hier schildern zu können. Am besten selber „erfahren“. Ich würde es jederzeit wiederholen.&lt;br /&gt;Die Abfahrt war wieder extrem langweilig. Lauter Schnecken auf der Straße. Es war sogar so langweilig, dass mir die Füße eingeschlafen sind. Ohne Witz. &lt;br /&gt;Ab Wolkenstein ging es dann im Auto Richtung Meran. &lt;br /&gt;Definitiv die bessere Wahl, wenn man sich den Verkehr rund um Bozen so ansieht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 22:27:34 +0200</pubDate>
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    <title>Tourtagebuch 13.07.2010</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/30-Tourtagebuch-13.07.2010.html</link>
            <category>2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
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    Wie gewohnt anbei eine Kurzinfo zur heutigen Etappe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start: Lienz &lt;br /&gt;Ziel: Bruneck &lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Streckenlänge: 71,3 km&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Fahrzeit:&amp;#160; 2 Std.&amp;#160; 38 Min.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aufstieg:&amp;#160; 714 Hm&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Herzschläge: 22412&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ciao a tutti aus Bruneck&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute stand eine kurze Überführungsetappe nach Bruneck in Südtirol an. &lt;br /&gt;Kurz nach Lienz hab ich mich für ein paar Kilometer an einen 5-Mann MTB Gruppe ziehen lassen. Naja mit ziehen war es jetzt nicht wirklich was. Für mich als Racer sind 16 – 18 km/h definitiv zu langsam. Sorry Jungs. Also war es nur ein kurzen Anschwitzen für den Anstieg der bis zur italienischen Grenze noch folgen sollte. Wie auch schon an den anderen Tagen war es übelst heiß. Also Trikot aufreißen und hoffen, dass der leichte Gegenwind ein bisschen Kühlung bring. &lt;br /&gt;Kurz nach der Grenze zu Italien nahm passend zur Tageszeit der Verkehr drastisch zu. Nicht nur Autos sondern auch LKWs waren fleissig unterwegs. Von Radweg keine Spur. Also ging es bis Bruneck fast nur auf der Staatsstraße weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzer Nachtrag zu meinem Grenzübertritt nach Italien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Italiener,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ihr macht die schönsten Rennräder,&lt;br /&gt;ihr baut die schönsten Sportwagen,&lt;br /&gt;ihr habt mit die beste Küche der Welt,&lt;br /&gt;ihr fertigt die schönsten Anzüge,&lt;br /&gt;ihr habt die schönsten Berge,&lt;br /&gt;ihr habt vielleicht auch die schönsten Frauen,&lt;br /&gt;ihr baut mit den besten Wein an,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABER:&lt;br /&gt;Wieso, wieso seit ihr nicht in der Lage vernünftige Straßen zu bauen. Bitte fährt doch Mal in die Schweiz oder nach Österreich und lasst euch das erklären. DANKE.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 22:24:21 +0200</pubDate>
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    <title>Tourtagebuch 12.07.2010</title>
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            <category>2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
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    Wie gewohnt anbei eine Kurzinfo zur heutigen Etappe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start: Zell am See&lt;br /&gt;Ziel: Lienz&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Streckenlänge: 93,3 km&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Fahrzeit: 4 Std. 03 Min.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aufstieg: 3000 Hm&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Herzschläge: 38229&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Hallo aus Lienz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute stand die erste von zwei Königsetappen auf dem Plan und genau diese schwere Etappe möchte ich zwei Menschen widmen, die mein Leben verändert haben.&lt;br /&gt;Diese zwei Menschen hab mich geprägt und mir eine andere Sicht auf mein eigenes Leben gegeben.&lt;br /&gt;Beide müssen derzeit einen nicht ganz einfache Phase in Ihrem Leben durchmachen.&lt;br /&gt;Ich möchte euch auf diesem Weg sagen, dass ich immer für euch da bin, wenn ihr mich braucht. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Start wurde heute auf 6:25 Uhr heute morgen vorverlegt und das aus ganz bestimmten Gründen. Erstens wollten wir der extremen Hitze soweit wie möglich entgehen und zweitens den ganzen Ferienverkehr über den Großglockner. Nach einem kurzen Einrollen aus Zell am See ging es ab Fusch bergauf. &lt;br /&gt;Nach der Mautstation hab ich mich kurz an zwei Berliner drangehängt. Nachdem ich aber am Berg das Gefühl hatte, 2 Herzen zu haben, habe ich das Tempo verschärft. Wie letztes Jahr am Oberalb und Furka setzte auch diesem Mal die Sucht und das Verlangen nach dem bestimmten Etwas ein. Ich wollte leiden und wieder in diese anderen Welt des Radsports.&lt;br /&gt;Die Aussicht und das Ambiente auf der Großglockner Hochalpenstraße ist einfach nur traumhaft. Der Asphalt ein absoluter Traum. Sehr witzig hab ich die Warnschilder für Murmeltiere gefunden. Und ein Paar Meter weiter hat mir sogar ein Murmeltier beim Klettern zugesehen. Live sind die wirklich putzig. Ich glaub ich hab ein neues Lieblingstier. &lt;br /&gt;Ab dem Gipfel, das Großglockner-Hochtor, gings dann mit Vollgas bergab Richtung Heiligenblut. Bei der Abfahrt hab ich dann gleich mal einen Holländer mit knapp 78 km/h verblasen. Wer bremst verliert. Und ich möchte ja nicht, das meinem/meinen Schutzengel(n) langweilig wird. &lt;br /&gt;Der nächste Pass ließ dann nicht lange auf sich warten. In Winklern gings dann wieder auf den nächsten Pass. Nicht ganz so lange und nicht ganz so steil, aber trotzdem hatte er es in sich. Danach ging es ganz entspannt nach Lienz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schöne Grüße aus Lienz.&lt;br /&gt;Heiko &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 23:17:48 +0200</pubDate>
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    <title>Tourtagebuch 10.07.2010</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/27-Tourtagebuch-10.07.2010.html</link>
            <category>2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
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    Wie gewohnt anbei eine Kurzinfo zur heutigen Etappe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start: Kufstein &lt;br /&gt;Ziel: Zell am See&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Streckenlänge: 70,6 km&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Fahrzeit: 2 Std. 21 Min.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aufstieg: 496 Hm&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Herzschläge: 20152&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Servus aus Zell am See.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war ein kurze und „erholsamere“ Etappe angesagt. Sozusagen einen Überführungsetappe nach Zell am See, wo wir auch den ersten, wohlverdienten Ruhetag einlegen. &lt;br /&gt;Von Kufstein ging es vorbei am „Wilden Kaiser“ nach St. Johann und danach weiter Richtung Hochfilzen. Nachdem es ja wieder „etwas“ wärmer war, sind die großen Banner und Hinweise auf den Biathlon World Cup 2010 / 2011 natürlich Gift für die Psyche. &lt;br /&gt;Tausche warme Getränke gegen ein bisschen Pulverschnee. Mein Betteln wurde allerdings nicht erhört. Keine Ahnung wieso eigentlich nicht. &lt;br /&gt;In Saalfelden wurde dann für einen kurzen Moment der Schweiß zu Angstschweiß. Nachdem ich eine Ausfahrt verpasst hatte, fand ich mich auf der Bundesstraße wieder. Soweit, mehr oder weniger, ja in Ordnung. Nur ist es schlecht wenn dann ein Tunnel kommt. Ohne Beleuchtung nicht wirklich empfehlenswert. Also hieß mit 45 km/h und einem Puls von 170 den Kilometer so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Danke an meinen Schutzengel, dass alles wieder ohne Probleme&amp;#160; verlief. Und natürlich ein großes Danke auch an die österreichische Polizei, die gerade Mittagspause hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die restlichen 12 Kilometer von Saalfelden nach Zell am See waren dann nicht mehr der Rede wert. &lt;br /&gt;In Zell wurden wir dann gleich mal in ein anderes Hotel umgebucht. Überbelegung. Was allerdings nicht so tragisch war, weil unser Ausweichhotel nur 50 m entfernt war, wir trotzdem einen Parkplatz in der Tiefgarage hatten und der Service wirklich gut war und ist. &lt;br /&gt;Am Ruhetag heißt es jetzt also entspannen und die Gedanken an die Qualen, die definitiv morgen am Großglockner auf mich warten, verdrängen.&lt;br /&gt;Ich hoffe auch morgen auf meinen Schutzengel und die zusätzlich Flügel, die er mir verleiht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße aus Zell am See&lt;br /&gt;Heiko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:04:18 +0200</pubDate>
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    <title>Tourtagebuch 09.07.2010</title>
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            <category>2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
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    Wie gewohnt anbei eine Kurzinfo zur heutigen Etappe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start: Igling (Firmensitz Technodata)&lt;br /&gt;Ziel: Thiesensee (Kufstein)&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Streckenlänge: 140 km&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Fahrzeit: 5 Std. 09 Min.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aufstieg: 1223 Hm&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Herzschläge: 44282&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Nach einen sehr erholsamen Nacht im Hotel Schilder (Danke Maria, Manfred, Beate und Stephanie) gings heute früh von meinen Arbeitgeber Technodata und gleichzeitigen Paten des Little Sunshine Race von Igling Richtung Kufstein. &lt;br /&gt;Danke nochmal an Andreas, Frank und alle von Technodata, die mich heute auf die Reise geschickt haben. &lt;br /&gt;Über Landsberg ging es Richtung Dießen am Ammersee und danach weiter Richtung Seeshaupt am Starnberger See. &lt;br /&gt;Obligatorisch wie letztes Jahr hab ich mich mal wieder vor lauter Konzentration voll verfahren. Riesenaktion H. Marschollek. Fast 30 km Umweg. &lt;img src=&quot;http://www.syrus.info/sunshine1/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;Nachdem mir Manfred freundlicher Weise entgegen gekommen ist, hatte ich auch wieder was zu trinken. Apropos Trinken, aufgrund der Hitze war es extrem wichtig zu trinken. Ich kann mich fast nicht daran erinnern, in so kurzer Zeit so viel getrunken zu haben. Zudem habe ich gefühlte 20 Liter über meinen Kopf geschüttet. Ein schönes Gefühl. &lt;br /&gt;Nach einen kurzen doppelten Espresso in Bad Tölz ging es weiter Richtung Tegernsee mit den ersten zäheren Anstiegen. Vor allem wenn man schon über 100 km in den Beinen hat. Also war beißen, trinken und treten angesagt. &lt;br /&gt;Nachdem wir in Schliersee schön gemütlich im Stau gestanden sind. Beschloss ich aus zeitlichen Gründen, die restlichen&amp;#160; 20 Km auf dem schnellsten Weg zurückzulegen. Also im Auto. Ich wollte vor 19 Uhr im Hotel sein, um noch ein bisschen was Essen zu können. Und die Berichte und Fotos machen sich ja auch nicht von Allein.&lt;br /&gt;Heute gab es typisches Radler essen. Nudeln und ein leckeres Knoblauchbrot. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So jetzt geht wieder ins Bett. Morgen steht eine der kürzeren Etappen an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LG&lt;br /&gt;Heiko &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Jul 2010 19:04:49 +0200</pubDate>
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    <title>Tourtagebuch 08.07.2010</title>
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            <category>2010</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
    <content:encoded>
    Hallo zusammen und herzlich willkommen zum 2. Little Sunshine Race.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gewohnt anbei eine Kurzinfo zur heutigen Etappe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start: Straubing&lt;br /&gt;Ziel: München&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Streckenlänge: 100 km&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Fahrzeit: 3 Std. 26 Min.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aufstieg: 520 Hm&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Herzschläge: 30525 &lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;So, die erste Etappe liegt hinter mir bzw. uns. Mein Vater war so nett und hat mich auf meiner Etappe als Versorgungswagen begleitet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Start in Straubing hätte nicht besser sein können. Das Wetter war optimal, zumindest um 9 Uhr, weil es noch nicht so heiß war. Zudem wurde der Start noch mit der Spendenübergabe von 800 Euro versüßt. Die Spenden wurde von den Initiatoren bzw. Organisatoren des Radwallfahrt Ludwig Schiller und Max Naber vorgenommen. Es ist immer wieder schön zu sehen, was mit einer kleinen Idee alles bewegt werden kann. Nochmal ein riesen Dankeschön an die Zwei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Starter-Kaffee von Max gings es auf einer ähnlichen Strecke wie letztes Jahr Richtung München. Mit jeder Stunde stieg das Thermometer den 30 °C entgegen. Laut Radcomputer waren es zwischenzeitlich mal 35 °C. Das war wahrscheinlich schon mal ein Vorgeschmack auf die kommenden Tage. Du musst dich wirklich zum regelmäßigen Trinken zwingen, denn nur so kommst du über die Runden. Der Flüssigkeitsverlust war schon extrem! Aber Gott sei Dank gibts ja ne Kühlbox, eine prima Erfindung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Zeit und Sicherheitsgründen habe ich auf eine München-Tour mit dem Rennrad verzichtet. Also hieß es vor den Toren München rein ins Auto und die restlichen Kilometer zur Kinderklinik im Auto genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem herzlichen Empfang in der Kinderklinik, standen wir auch gleich im Rampenlicht. Nachdem die Klinik ihr Sommerfest hatte, wurden wir vor allen Besuchern vorgestellt. Lisa hat mir dann gleich mal ein Mirko in die Hand&amp;#160; gedrückt und gesagt, ich solle doch kurz erklären was wir so tun. Ich war natürlich nicht vorbereitet, aber wir sind ja spontan und die Frisur sitzt zumindest. &lt;img src=&quot;http://www.syrus.info/sunshine1/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends gings dann, wie ebenfalls beim ersten LSR, im Parkcafé FFB zum Essen. Wieder begleitet von vielen netten Menschen, die ich gerne um mich habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos folgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und einen gute Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Jul 2010 18:55:27 +0200</pubDate>
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    <title>Little Sunshine Race 2010</title>
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
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    &lt;p&gt;
Nachdem unerwarteten und riesigen Erfolg des Little Sunshine Race 2009 sind wir auch wieder 2010 dabei, die Elterninitiative krebskranke Kinder in München e.V. zu unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Jahr beginnt unser Little Sunshine Race in Straubing und endet am Passo dello Stelvio. Zu bewältigen sind auch diese Jahre wieder über 800 Kilometer und diverse Höhenmeter. &lt;br /&gt;Nicht nur mit den sportlichen Höhepunkten Großklockner und Stelvio sondern auch mit dem Ziel die Spendensumme des letzen Jahre zu übertreffen, starten wir am 08.07.2010 unser Little Sunshine Race.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele unserer unterstützenden Partner aus 2009 sind ebenso wie wir von unserem Projekt überzeugt, und stehen uns deshalb auch diese Jahr wieder mit Rat &amp;amp; Tat sowie Spenden zur Seite. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speziell hervorheben möchte ich natürlich auch diese Jahr wieder die Fimen &lt;strong&gt;Technodata Gesellschaft für technische Dokumentation mbH&lt;/strong&gt; vertreten durch Andreas Aust und &lt;strong&gt;Fuse&lt;/strong&gt; (we dress u win) durch Dr. Peter Kapitza.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eigentliche geplante Route von Igling (Technodata GmbH) nach Bormio wurde kurzerhand um weitere 130 km verlängert bzw. der Start nach Straubing vorverlegt.&lt;br /&gt;Und das hatte auch einen ganz bestimmten Grund. &lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt; 
&lt;iframe width=&quot;425&quot; scrolling=&quot;no&quot; height=&quot;350&quot; frameborder=&quot;0&quot; src=&quot;http://maps.google.de/maps?f=d&amp;amp;source=embed&amp;amp;saddr=Straubing&amp;amp;daddr=Unbekannte+Stra%C3%9Fe+to:K%C3%B6lner+Platz,+M%C3%BCnchen+to:Igling+to:St2064+to:kufstein+to:zell+am+see+to:lienz+to:Piazza+Franz+Hellweger,+I-39030+San+Lorenzo+di+Sebato,+Bozen+(Trentino-Alto+Adige)+(0arktgemeinde+St.+Lorenzen)+to:merano+to:bormio&amp;amp;geocode=FTHZ6QIdps6_ACmxrfciqGV1RzGrl83uWLDt5Q%3BFbrY4gIdYnS6AA%3BFZkE3wIdpqmwACln5BzUzXWeRzF7l30mCIjmRw%3BFYuI3QId7QOlAClTmHbLoiKcRzFgnovXrUgeBA%3BFQ7Q2AId-s2vAA%3BFfQO1gIdD7a5ACk3EER5WTd2RzHeWwFv5KUkUQ%3BFWga0gIdTEPDACmx78wmAx13RzGwZeYtV5cABA%3BFZGPygIdtdbCACk1q_k68113RzE7NYXdFF6rqw%3BFbzbyQIdpJ21ACEMqROZO23fMw%3BFTAdyAIdUlmqACnT0QnjbbyCRzEgM5EVhwkHBA%3BFRYKxQIdTlueACn3AV40WwWDRzFQ7GYuAngGBA&amp;amp;hl=de&amp;amp;mra=ls&amp;amp;via=1,4&amp;amp;dirflg=w&amp;amp;sll=48.91889,13.260498&amp;amp;sspn=1.909493,4.938354&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=p&amp;amp;ll=47.67392,11.63469&amp;amp;spn=2.589273,4.669189&amp;amp;z=7&amp;amp;output=embed&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style=&quot;color: #0000ff; text-align: left;&quot; href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=d&amp;amp;source=embed&amp;amp;saddr=Straubing&amp;amp;daddr=Unbekannte+Stra%C3%9Fe+to:K%C3%B6lner+Platz,+M%C3%BCnchen+to:Igling+to:St2064+to:kufstein+to:zell+am+see+to:lienz+to:Piazza+Franz+Hellweger,+I-39030+San+Lorenzo+di+Sebato,+Bozen+(Trentino-Alto+Adige)+(0arktgemeinde+St.+Lorenzen)+to:merano+to:bormio&amp;amp;geocode=FTHZ6QIdps6_ACmxrfciqGV1RzGrl83uWLDt5Q%3BFbrY4gIdYnS6AA%3BFZkE3wIdpqmwACln5BzUzXWeRzF7l30mCIjmRw%3BFYuI3QId7QOlAClTmHbLoiKcRzFgnovXrUgeBA%3BFQ7Q2AId-s2vAA%3BFfQO1gIdD7a5ACk3EER5WTd2RzHeWwFv5KUkUQ%3BFWga0gIdTEPDACmx78wmAx13RzGwZeYtV5cABA%3BFZGPygIdtdbCACk1q_k68113RzE7NYXdFF6rqw%3BFbzbyQIdpJ21ACEMqROZO23fMw%3BFTAdyAIdUlmqACnT0QnjbbyCRzEgM5EVhwkHBA%3BFRYKxQIdTlueACn3AV40WwWDRzFQ7GYuAngGBA&amp;amp;hl=de&amp;amp;mra=ls&amp;amp;via=1,4&amp;amp;dirflg=w&amp;amp;sll=48.91889,13.260498&amp;amp;sspn=1.909493,4.938354&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=p&amp;amp;ll=47.67392,11.63469&amp;amp;spn=2.589273,4.669189&amp;amp;z=7&quot;&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt; 
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nachdem unser Event in Straubing für Aufsehen gesorgt hatte, fanden wir mit Max Naber und Ludwig Schiller zwei engagierte Spendensammler. &lt;br /&gt;Mit der am Pfingstsonntag durchgeführten Sternfahrt von Straßkirchen nach Altötting, die zugleich als Spendenfahrt für das Little Sunshine Race diente, konnte die stolze Summe von knapp 1000 Euro gesammelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich habe ich mir diese Chance nicht nehmen lassen, meine Trainingskilometer aufzustocken und Interessierten Rede und Antwort zu stehen. &amp;#160;&lt;br /&gt;Nicht nur aufgrund der gesammelten Spenden sondern auch wegen der tollen Organisation, ein Top-Event.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere News und auch einen neues Layout unseres Internetauftrittes gibts in Kürze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße&lt;br /&gt;Euer Heiko Marschollek&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 22:18:03 +0200</pubDate>
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    <title>Die Spendenübergabe, eine Überraschung und der Startschuss für das Projekt Little Sunshine Race 2010</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/23-Die-Spendenuebergabe,-eine-UEberraschung-und-der-Startschuss-fuer-das-Projekt-Little-Sunshine-Race-2010.html</link>
            <category>2009</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heiko Marschollek)</author>
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    &lt;p&gt;
Nachdem das diesjährige Little Sunshine Race bereits Ende Juli ja eigentlich zu Ende ging, hielt es uns nicht davon ab, auch danach noch Spenden zu organisieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 07.10.2009 war es dann endlich soweit. Andreas, Mani und ich machten uns auf nach München um in der Kinderklinik unsere Spenden zu überreichen. Wie ich schon oft gesagt habe, ist mir die Elterninitiative und die Klinik sehr ans Herz gewachsen, und deshalb war es für mich ein ganz besonderer Tag. Auch, weil noch eine Überraschung angekündigt war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Runde durch die Station fand dann die Spendenübergabe statt. Durch das Projekt „Little Sunshine Race“ wurde ein Betrag in Höhe von &lt;strong&gt;4685 Euro&lt;/strong&gt; „erfahren“. Laut Frau Andrae eine stolze Summe, da Erfahrungen zeigen, dass vor allem bei Sportevents normalerweise sehr wenig übrig bleibt. &lt;br /&gt;Unser Little Sunshine Race trägt die Kosten zu 100% selbst und deshalb kann jeder Euro ohne Abzug dorthin gelangen, wo er Sinn macht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Überraschung aller Beteiligten waren allerdings die 4685 Euro nicht das Ende. Andreas Aust und die Firma Technodata (Gesellschaft für technische Dokumentation mbH) erhöhten als Pate des Little Sunshine Race meine Summe um weitere 2000 Euro. Somit konnte unser Projekt eine Gesamtsumme in Höhe von &lt;strong&gt;6685 Euro&lt;/strong&gt; übergeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spendenübergabe war zugleich der Startschuss für das Projekt „Little Sunshine Race 2010“. Nach dem Erfolg von 2009 ist ein klar: Wir sind auch 2010 wieder für euch da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin oft nach meiner Tour gefragt worden, ob ich diesen Betrag erwartet habe, ob ich zufrieden bin mit dem Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele werden es nicht verstehen, aber die Antwort ist NEIN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde lieber noch mehr leiden, als ein Kind in dieser Klinik zu sehen. &lt;br /&gt;Zu wissen, dass der Betrag dringend benötigt wird, um den Kinder überhaupt eine Behandlung zu ermöglichen ist schon hart. Um Ärzte beschäftigen zu können, weil sonst keinen medizinische Betreuung stattfinden kann, ist noch härter. &lt;br /&gt;Die Spende war wichtig und wird sinnvoll verwendet, aber die Höhe ist nur ein Tropfen auf den bekannten, heißen Stein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst wenn wir 100.000 Euro oder 1 Mio. Euro gespendet hätten, ersetzt es nie ein Kinderleben. &lt;br /&gt;Das soll allerdings nicht die Leistung schmälern, die Sie alle für unser Projekt geleistet haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auch im Jahr 2010 unterstützen und zum Erfolg beitragen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank &lt;br /&gt;Ihr Heiko Marschollek&lt;br /&gt; &lt;!-- s9ymdb:440 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; style=&quot;border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; width: 622px; height: 410px;&quot; src=&quot;http://www.syrus.info/sunshine1/uploads/Layout_und_Artikel/IMG_1142.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:15:49 +0100</pubDate>
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    <title>Zwischenstand der Spenden</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/22-Zwischenstand-der-Spenden.html</link>
            <category>2009</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heiko Marschollek)</author>
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    Nachdem viele das Little Sunshine Race mit großem Interesse verfolgten, möchte ich gleich die Gelegenheit nutzen, euch den letzten Zwischenstand der eingegangenen Spenden mitzuteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3205 Euro&lt;/strong&gt; (Stand 28.07.09) und es geht weiter.&amp;#160; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 21:32:49 +0200</pubDate>
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    <title>Epilog</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/21-Epilog.html</link>
            <category>2009</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heiko Marschollek)</author>
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    Vor nicht allzu langer Zeit schrieb die Süddeutsche Zeitung folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Radfahren ist häufig ein Sport für Gekränkte, Gebrochene, Verlierer, für Außenseiter und in Armut Aufgewachsene. Für dürre weiße Jungs ist Radfahren das, was Basketball und Football für muskulöse schwarze Jungs ist – ein Ausweg aus der sozialen Sackgasse. Wohl auch deshalb wird im Radsport mit ausdauernder Schizophrenie gedopt. Und wer setzt sich schon freiwillig sieben Stunden täglich aufs Rad, bis der Hintern blutet? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Zum Teil würde ich diese Aussage auch unterschreiben. &lt;br /&gt;Für viele, die nach dem Sinn des Lebens und dem wahren Ich suchen ist der Radsport ein Lösung. Anders als in verschiedenen anderen Sportarten gibt es kein Verstecken hinter den Teamkameraden. Es gibt keinerlei Ausreden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nur: &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Entweder bist du stark genug&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;oder&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Du gibst auf.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt keine Dazwischen. Und genau hier triffst du eine Entscheidung die dich dein ganzen Leben begleiten wird. &lt;br /&gt;Und genau das ist mir auch passiert. Viele Freunde und Bekannte haben gefragt, ob ich mir das zutraue, ob ich wirklich glaube das durchzustehen. &lt;br /&gt;Aber für mich gab es von Anfang an keinen Zweifel. Man lernt viel mehr an sich zu glauben, in den Momenten wo andere zweifeln. &lt;br /&gt;Auf der gesamten Tour musste ich an meine Grenzen gehen und stellte dabei fest, dass sich jede Grenze verschieben lässt. Man schränkt sich selber ein, ohne zu wissen was man im Stande ist zu leisten. Oft genug, weil andere für dich entscheiden wo deine Grenze ist. &lt;br /&gt;Ich habe meine Grenze sozusagen „erfahren“, aber sie lagen weit weit über denen, die ich glaubte zu kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso sollte man nicht die Erfahrungen mit in das normale Leben nehmen. Wieso sollte aus dem Radsportler nicht ein sozialer Gewinner werden. Man lernt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und ich erkannte, dass ich glücklich bin, so wie es ist. Du lernst ein Ziel zu fokussieren&lt;br /&gt;Wie viele können das schon von sich behaupten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele hielten auch das Vorhaben für mein Little Sunshine Race für einen Scherz. Für etwas das nicht so einfach funktioniert.&lt;br /&gt;Aber wer sagte schon, dass es einfach werden würde. &lt;br /&gt;Was sollte mich daran hindern, etwas von dem ich überzeugt war, zu versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso überraschter war ich, wie sich alles entwickeln sollte.&lt;br /&gt;Jeder der von mir bzw. meinen Helfern und Helfershelfer angesprochen wurde, war bereit sich zu engagieren. Egal ob mit Ratschlägen, Spenden, Sponsoring, Organisation, Material usw. &lt;br /&gt;Das Feedback war gigantisch. Und ich bin stolz ein Teil davon zu sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte mich bei Allen bedanken die mich unterstützt haben und weiterhin unterstützen. Leider würde es hier den Rahmen sprengen alle aufzuzählen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besonderes Dankeschön möchte ich an Frau Andrae, Frau Bachl, der gesamten Elterninitiative sowie allen Ärzten, Erziehern, Pflegern der Kinderklinik aussprechen. &lt;br /&gt;Durch einen Einladung der EI konnte ich mir den Ablauf auf Station ansehen und mir persönlich einen Eindruck machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich war es ein ganz besonderes und hoffentlich kein einmaliges Erlebnis. &lt;br /&gt;Sie leisten Übermenschliches mit ihrer Arbeit und ich kann ihnen nur größten Respekt zollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chapeau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.PS: Das Little Sunshine Race findet auch 2010 wieder statt. Wir sind schon bei der Planung. 
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    <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 21:32:12 +0200</pubDate>
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    <title>Galerie der Etappen 5 und 6 online</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/20-Galerie-der-Etappen-5-und-6-online.html</link>
            <category>2009</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
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    &lt;p&gt;Hallo liebe Mitleser,&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nun sind endlich auch die beiden letzten Etappen verfügbar. Viel Spaß beim Betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;Galerie&quot;&gt;&amp;gt;zur Galerieauswahl&amp;lt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:43:05 +0200</pubDate>
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    <title>Die Galerie füllt sich</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/19-Die-Galerie-fuellt-sich.html</link>
            <category>2009</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fabian Marschollek)</author>
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    &lt;p&gt;Hallo liebe Mitleser,&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nachdem das mit der Bilder-Versorgung während der Tour nicht ganz so geklappt hat, wie wir uns das vorgestellt hatten, werden die Bilder nun Stück für Stück nachgereicht. Die ersten 4 Etappen sind zu diesem Zeitpunkt bereits verfügbar. Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass die Galerie über das jeweilige Tourtagebuch oder über den Etappenplan erreichbar ist. Alternativ kann auch der nachfolgende Link verwendet werden um in die Galerieauswahl zu gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;Galerie&quot;&gt;&amp;gt;zur Galerieauswahl&amp;lt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etappe 5 und 6 sind sehr umfangreich und folgen in Kürze.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Und nun viel Spaß mit den Eindrücken der Tour.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 23:21:48 +0200</pubDate>
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    <title>Tourtagbuch 17.07.09</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/18-Tourtagbuch-17.07.09.html</link>
            <category>2009</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heiko Marschollek)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die letzte Etappe! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Zuerst wieder die Daten zum Abschnitt Visp nach Verbier.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Streckenlänge: 109,4 km&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Fahrzeit: 4:31 h&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aufstieg: 1155 m&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Herzschläge: 37796&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eigentlich war die letzte Etappe als &amp;quot;Triumphfahrt&amp;quot; gedacht,&amp;#160; aber es kam alles anders&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wie schon im Tourtagebuch des 16.07.09 erwähnt, ist in der Schweiz der Teufel allgegenwärtig.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Und genau so sollte es auch Heute sein. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Gleich nach dem Aufstehen, brauten sich bitter-böse Regenwolken zusammen. Wieder eine Herausforderung für Körper und Geist.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; Ca. 15 km nach Visp gings dann auch gleich los mit dem Regen, und dies nicht zu knapp. Aber nach all den Strapazen, ließ ich mich auch nicht durch den Regen aufhalten. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Problematisch wurde nur, dass durch die Nässe und Kälte, dir regelrecht die Kraft aus dem Körper gesaugt wird. Es wurde also nichts aus dem Genießen, sondern harte Arbeit.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nach ungefähr 2 Stunden im Regen und 65 km in den Beinen wurde es, Gott sein Dank, wieder trocken. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Kurz nach Martigny hatte ich, nach einer Cola und Jackenwechsel, dann die Möglichkeit mich von zwei netten Norwegerinnen mitziehen zu lassen. Für 5 Kilometer (leicht ansteigend) hatte ich nach über 730 km in den Beinen, das erste Mal Windschatten. Doch der Weg bis nach Le Chable, dem Beginn des Aufstieges nach Verbier, zog sich unendlich. Mittlerweile brannten die Lunge und die Oberschenkel. Es waren nur noch 35 km, und jetzt vom Rad abzuteigen hätte ich mir nie verziehen. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Gedanken: &lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Steig doch ab. &lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Setzt dich ins Auto und fahr nach Verbier.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Du musst das nicht tun.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Wenns weh tut hör auf, das bringt doch nichts.&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt;wurden immer lauter, und dann geschah es wieder. Du siehst den Aufstieg nach Verbier und musst einfach dort hinauf. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die letzte Kurbelumdrehung schmerzte und dann begann wieder das Leben in einer anderen Welt. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der Aufstieg nach Verbier zur Skistation war wie ein Film. Rechts und Links standen schon die ersten Wohnwagen, die Straßen wurden beschriftet und Leuten feuern dich an.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit Dirty Diana auf Repeat + Brille auf dem Helm war ich in meiner eigenen Welt. Es gab keinen körperlichen Schmerz und trotzdem kamen mir kurz die Tränen. Ich war in Gedanken bei zwei Menschen die mich verändert haben und immer in meinem Herzen ihren Platz finden. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich werde immer für euch da sein, egal wo ich bin.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;In Verbier angekommen, wurde ich von meinem Pa und Mani empfangen. Standesgemäß mit einer Flasche Champanger.(Allerdings frag ich mich immer noch, wo die Podium-Girls waren. Ach ja, von dem Gelben Trikot ganz zu schweigen.)&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Danke an das ganze Technodata-Team, die mich immer unterstützt und aufgemuntert haben.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nach all den Anstrengungen, den Qualen, den Bergen, dem Gegenwind gabs nur einen Wunsch. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Auf`s Rad setzten und wieder zum Fuss des Anstieges runterfahren. Also rauf auf Rad und runter. Ein wahrer Genuss. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zitat&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p style=&quot;color: #1f21ff;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pain is temporary. It may last a minute, or an hour, or a day, or a year, but eventually it will subside and something else will take it`s place.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong style=&quot;color: #1f21ff;&quot;&gt;If i quit, however, it lasts forever.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.syrus.info/sunshine1/Galerie-170709_Etappe6_1&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; zur Galerie: Etappe 6 &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Jul 2009 11:27:53 +0200</pubDate>
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    <title>Tourtagebuch 16.07.09</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/17-Tourtagebuch-16.07.09.html</link>
            <category>2009</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heiko Marschollek)</author>
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    &lt;p&gt;Es grüßt der innere Schweinehund.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Obligatorisch für die Zahlenfreunde:&lt;/p&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt; Gesamtlänge: 89,5 km&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Fahrzeit: 3:13 h&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Aufstieg: 1425 m &lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Herzschläge: 28638&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Heute war die &amp;quot;Königsetappe&amp;quot; meiner Tour.&amp;#160; (Andermatt - Visp)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; Und wie man in der Schweiz sagt: &amp;quot;&lt;strong&gt;Der Teufel ist dein ständiger Begleiter durch die Schweiz, egal wohin du gehst!&lt;/strong&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Und ich kann es bestätigen. Er hat es mir gleich mal schön eingeheizt. Zumindest mal besser als Wind und Regen. Laut Radcomputer hatte ich eine Höchsttemperatur von 41° C. Da wird nicht nur die Schweizer Schoki weich.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Heute hatte ich, Gott sei Dank, 5 km Zeit zum Einrollen. Kurz nach Andermatt, bzw. kurz vor dem Aufstieg zum Furka passierte aber folgendes: &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Da stand doch wer an der Straße den ich kenne. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Gedanke:&lt;/strong&gt; Kann nicht sein, du musst dich täuschen. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Gedanke:&lt;/strong&gt; Des gibts doch nicht, dass ich jetzt schon zum phantasieren anfange. Es ist zwar heiss, aber die Sauerstoffzufuhr zum Hirn war noch nicht eingeschränkt. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Gedanke:&lt;/strong&gt; Ich halt mal kurz an. Das muss ich mir doch mal genau ansehn.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mani hat sich extra Urlaub genommen, um mich und meinem Pa auf dem restlichen Weg nach Verbier zu unterstützen. Was für eine Überrachung. Ich hab mich sehr darüber gefreut. Danke Mani.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Nach einer kurzen Pause (nach 5 km dringend nötig &lt;img src=&quot;http://www.syrus.info/sunshine1/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ) ging es auf den Furka. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Eigentlich wollte ich den Furka langsam fahren und genießen, doch es kam alles ganz anders. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mein ganzes Leben für diese Tour hat sich verändert. Ich wollte Leiden, ich brauchte den Schmerz. Du kannst dich nicht mehr dagegen wehren. Dein Tun beschränkte sich wieder auf Atmen und Treten. Die Sucht ist zurück. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es ist ein unbeschreibliches Gefühl sich die Serpentinen in Richtung Gipfel hochzuschrauben. Und einfach nur überwältigend war die Aussicht vom Furkapass auf 2436 m. Vorallem, wenn man sich bewusst macht, was man zu leisten im Stande ist. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mir fehlen einfach hier und jetzt die Worte um alle Gefühle in Worte zu fassen. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Vom Furka gings dann in einer tollen Abfahrt in Richtung Visp.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Auf der Abfahrt hab ich dann gleich mal sauber ein Auto stehen lassen. Kann doch ich nichts dafür, wenn der nur mir 55 km/h den Berg runterkriecht. &lt;img src=&quot;http://www.syrus.info/sunshine1/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; Leider haben solche Abfahrten in den Serpentinen auch ihren Preis. Die Bremsklötze sind wohl bald fällig. Armin und Achim von Crocodile Cycles wird`s freuen.&amp;#160;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Meine Beine waren trotz der Anstrengungen des Furka so gut, dass auch der in der Abfahrt leicht aufkommende Wind mir nichts mehr anhaben konnte. Der Rest war wie bereits mehrfach erwähnt, reine Formsache.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Selten hab ich mich so auf eine Dusche gefreut. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Also aufgehts zum Regenerieren.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Liebe Grüße an alle Leser&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.syrus.info/sunshine1/Galerie-160709_Etappe5_1&quot;&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; zur Galerie: Etappe 5 &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:43:06 +0200</pubDate>
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    <title>Tourtagebuch 15.07.09</title>
    <link>http://www.syrus.info/sunshine1/archives/16-Tourtagebuch-15.07.09.html</link>
            <category>2009</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Heiko Marschollek)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;2. Ruhetag&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Vorerst mal ein allgemeines Lob an die Schweizer Straßenbauer. Ich habe selten so viele gute Straßen vorgefunden wie hier in der Schweiz.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Heute morgen war das Wetter extremst bescheiden. Regen und das nicht zu knapp. Na toll, aber der Wetterbericht kündigt Sonnenschein an. Bin ja mal gespannt. Kurz vor Mittag gings dann auch den St. Gotthard. Nein nicht mit dem Rad sondern mit dem Auto. Dort haben wir und das St. Gotthard Museum und die Wehranlagen auf den Gotthard angesehen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Sehr faszinierent und auf jeden Fall zu empfehlen. Mittags gab dann mit Spagetthi gleich mal das perfekte Sportleressen. (Das nachmittags gleich mal ne Packung Chips herhalten musste, schreib ich hier vorsichtshalber nicht.)&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Danke auch noch mal Jasmin, Claudia und Liane für das Massageöl. Es ist aber nicht lustig, wenn man sich selber massieren muss. Also nehmt euch schon mal für das Little Sunshine Race 2010 nichts vor. Da muss eine von euch herhalten.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:51:45 +0200</pubDate>
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